MiniSIMS - Simulationen für Trainings und Workshops

USB-Stick in Box für Windows 8 / 7 / Vista / XP - Sammlung bewährter Klein-Simulationen zum besseren Verständnis komplexer Zusammenhänge

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Bei den so genannten  "Mini-Simulationen" handelt es sich um qualitative oder quantitative Simulationsmodelle, die mit der Software HERAKLIT erstellt werden und betriebs-, volkswirtschaftliche oder sozialwissenschaftliche Sachverhalte abbilden. Die Modelle können in unterschiedlichen Bereichen Anwendung finden, z.B. in Seminaren oder zur Erweiterung bestehender Planspiele.
- Mit Hilfe der Mini-Simulationen können theoretisch vermittelte Sachverhalte veranschaulicht, vertieft oder ergänzt werden. Die Lernenden können dabei aktiv einbezogen werden.
- Mini-Simulationen können kundenspezifisch angepasst oder neu erstellt werden, auch eine direkte Koppelung an ein bestehendes Planspiel, d.h. Datenaustausch / Datenübernahme ist möglich.
- Vorteile: Erweiterung / Ergänzung des bestehenden Ausbildungs/Weiterbildungskonzeptes, Einnahme alternativer Perspektiven durch die Teilnehmer an der Ausbildung, Integration eines zusätzliches Mediums und einer zusätzlichen didaktische Methode in das bestehende Ausbildungs/Weiterbildungskonzept, Anpassung an unterschiedliche Anspruchsniveaus und Lerngruppen
- Nutzen: Eigene Aus/Weiterbildung realistischer machen, Grenzen der eigenen Aus/Weiterbildung in inhaltlicher oder didaktischer Hinsicht überwinden, Teilnehmer aktiv einbinden und so den Lernerfolg erhöhen.
 
Konzeptionell bildet die Methode des "Vernetzten Denkens" die Basis der Mini-Simulationen. Mini-Simulationen bilden Sachverhalte ab, die in der bestehenden Aus- oder Weiterbildung zwar angesprochen werden, aber nicht vertieft werden / vertieft werden können. Abgebildet werden Sachverhalte, die ein gewisses Maß an Komplexität aufweisen (mehr als drei Faktoren, viele Verbindungen, Rückkopplungen, Zeitverzögerungen).
 
Mini-Simulationen zum besseren Verständnis von komplexen Zusammenhängen 
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Eine Integration der Modelle in die bestehende Aus- oder Weiterbildung kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen: Reine Darstellung und Simulation von Sachverhalten durch vorgefertigte qualitative oder quantitative Modelle, schrittweiser und angeleiteter Aufbau eines qualitativen Modells durch die Lernenden selbst in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen oder (bei Planspielen) Koppelung eines quantifizierten Modells an das vorhandene Planspiel mit Austausch von Daten. Rein inhaltlich können Themen aus den Bereichen Strategische Unternehmensplanung, Marketing, Personal- und Organisation sowie Kommunikation abgebildet werden, ferner auch Sachverhalte, für die der Kunde den inhaltlichen Input liefert.
 
Beispiel für eine Umsetzung: In einem Planspiel sind die Teilnehmer mit der Führung eines Unternehmens betraut. Vermittelt werden sollen Grundkenntnisse in den Bereichen aBWL, Unternehmensplanung, Kostenrechnung, Personalwirtschaft und Marketing. In den Planspielverlauf werden mehrere Mini-Simulationen integriert:
- Durch Fehlplanung müssen die Teilnehmer Personal aus ihrem Spielunternehmen entlassen, in einer entsprechenden Minisimulationen werden die Auswirkungen von Entlassungen auf die Mitarbeiter, deren Motivation, etc. erarbeitet. Dies kommt einem Wechsel der Perspektive von Unternehmensführung zu Mitarbeiter gleich.
- Im Planspiel werden gerne Preisanpassungen vorgenommen, um den eigenen Absatz zu erhöhen. Da im Spiel selbst aber nur wenige Perioden abgebildet werden, wird der negative Effekt eines "Preiskampfes" nicht deutlich. Durch eine Mini-Simulation wird dieser Effekt anschaulich dargestellt.
- Im Planspiel hängt der eigene Absatz lediglich von der Qualität der Produkte und dem Preis ab. In einer Mini-Simulation wird dieser Sachverhalt etwas differenzierter betrachtet und Aspekte wie Kundenzufriedenheit oder Unternehmensimage werden beleuchtet, deren Zustandekommen und Auswirkungen mit den Teilnehmern zusammen erarbeitet werden.
- Im Planspiel wird zwischen Arbeitszeit und Arbeitsoutput ein linearer Zusammenhang unterstellt. Eine Mini-Simulation macht hier die Grenzen des lanspiels deutlich, zusammen mit den Teilnehmern werden weitere, auf den Arbeitsoutput wirkende Faktoren erarbeitet
 
Mini-Simulationen werden ständig weiterentwickelt. Zurzeit sind stehen die folgenden Modelle zur Verfügung:
- Wirtschaftlicher Regelkreislauf (quantifiziertes Modell, vorgefertigt)
- Preiskampf (quantifiziertes Modell, vorgefertigt, parallele Erarbeitung mit Teilnehmern)
- Persönliches Engagement (qualitatives Modell, Erarbeitung mit Teilnehmern)
- Entlassung (qualitatives Modell, Erarbeitung mit Teilnehmern)
- Image (quantifiziertes Modell, vorgefertigt, parallele Erarbeitung mit Teilnehmern, direkte Kopplung an Planspiel)
 
Systemvoraussetzungen:
 - Windows 7 / Vista / XP (32- und 64-Bit)
Betreut wird die Weiterentwicklung der Mini-SIMS von Dipl.-Kfm. Marko Willnecker (MBC). Kontakt: www.unternehmens-planspiele.de Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot, wie Sie Ihr (Brett-)Planspiel durch Mini-SIMS erweitern und den Trainingserfolg steigern.


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