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Welche unbeabsichtigten Folgen das Fernhalten von „Rasern“ aus der Innenstadt haben kann, wurde in einem kommunalen Projekt deutlich. In der Regel werden „Verkehrsrambos“ mit Tempolimits und Schwellern zur Räson gebracht. Wie dynamisch und vernetzt allerdings solche Maßnahmen wirken, erkannten die beteiligten Ratsmitglieder, Stadtplaner und Bürger als sie mögliche Nebenwirkungen simulierten. Das war nicht einmal aufwändig, denn mit Autorensystemen wie HERAKLIT lassen sich die Zusammenhänge einer Problemsituation ohne großen Aufwand simulieren: Schweller zwingen Fahrer zum Abbremsen, Herunter- und wieder Heraufschalten; die reduzierte Durchfahrgeschwindigkeit sorgt für mehr Autos zur gleichen Zeit auf den Straßen. Viele Autos führen zu Attraktivitätsverlust der Innenstadt, längeren Staus bis hin zur Meidung der Innenstadt Geschäfte usw.Im Projekt war entscheidend, dass

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unterschiedliche Sichtweisen (Einzelhandel, Ökologie etc.) in die Diskussion einflossen

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die Wirkung der Problemfaktoren diskutiert wurde und

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mehrere Szenarien spielerisch simuliert

werden konnten. Ein unübliches aber wirkungsvolles Vorgehen.

Quelle und weitere Infos: Rasche-Nachrichten 4/2006 Braun, Rasche + Partner GmbH


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